Erfahrungen einer Auswanderin – Patagonien, der „Wilde Süden“ Chiles

Angelika Deutsch ist eine deutsche Auswanderin, die seit 2009 im chilenischen Teil Patagoniens, der Provinz Aysén in Coyhaique lebt.

In unserem Video-cycInterview spricht sie über folgende interessante Erfahrungen für zukünftige Auswanderer nach Chile:

  • Wie ist sie auf / nach Patagonien gekommen?
  • Dauer und Inhalt der Vorbereitung der Auswanderung
  • Leben und Arbeit im „wilden Süden“ Chiles, was wird beruflich besonders gesucht
  • Wieviel Geld benötigt man für eine solche Auswanderung?
  • Lebensunterhaltskosten, Visa, Führerschein, Haustiere mitnehmen

Du planst selbst, nach Chile auszuwandern? Dann solltest du unsere Erfahrungsreise cycTRYOUT Chile nicht verpassen. Dort kannst du Angelika und andere erfolgreiche Auswanderer persönlich kennenlernen.

Thumpnail by Don Fulano [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

5 Idee über “Erfahrungen einer Auswanderin – Patagonien, der „Wilde Süden“ Chiles

  1. Manuela sagt:

    Hola, Hallo Angelika,

    Mein Mann (52 Jahre) und ich (47 Jahre) samt unsere Schäferhündin Wilma, alle zusammen seit mehr als 10 Jahren in Paraguay lebend möchten gerne nach Chile wechseln.
    Auf der Suche nach fundierten Informationen fand ich Ihre Homepage.
    Wenn Sie so nett sind und mir drei Fragen hierfür beanntworten können, wäre das super nett!
    Mein Mann arbeitet selbsttändig in Paraguay als Webdesigner (Seine Kunden zu 90% in Europa), er würde sich demnach auch in Chile baldmöglich selbstständig machen um weiter arbeiten zu können. Ist dies problemlos möglich?
    Ich bin gelernte med. Fachangestellte spezielisiert im Bereich Neurophysiologie. Mein Spanisch ist nicht perfekt (verstehe 30 bis 40 %, kann 60 bis 70 % Sprechen) Glauben Sie das ich eine Chance auf einen Arbeitsplatz habe? Würde auch gern etwas Artfremdes tun…
    Und, haben wir eine Chance die Daueraufenhaltsgenehmigung zu erhalten? Wenn ja bald, oder erst nach 1 Jahr oder längerer Zeit?

    Ich würde mich sehr freuen bald von Ihnen zu lesen und vielleicht lernen wir uns dann bald auch einmal persönlich kennen.
    Denn geplant ist es für 4 bis 6 Wochen persönlich vor Ort nach weiteren Kontakten/ Infos zu schauen, wichtiges abzuklären.

    haben Sie vielen Dank

    Saludos

    Manuela Förster

  2. Antonio sagt:

    Hallo Zusammen,
    das Video finde ich sehr interessant und verstärkt meinen Plan den gleichen Schritt zu tun. Ich habe mir ein Zeitziel von einem Jahr ausgeschrieben. Im Video wurde das auch genannt. Hab mir das Guidebook ausgedruckt. Was mir dabei fehlt ist eine Punkteliste, die ich bis dahin abarbeiten müsste. Was sind die Gründe, sich eine so lange Zeit vorzunehmen?

    Liebe Grüße
    Antonio

    • Günter sagt:

      Hallo… Ich überlege.. Ob ich einfach komme und bleibe..
      Will natürlich leben..was brauch ich zur Einreise…?..
      Ich will dahin wo keiner ist.. Auf was muss ich achten.. Was darf ich was nicht…. Ich will weg aus der Zivilisation.. Ganz weit weg.. LG da gelassen.. Und danke

  3. WoDi sagt:

    Hallo Antonio und Günther,
    leider melden unsere Mitarbeiter in Chile derzeit nichts gutes. Die Einreisebedingungen und auch der Besuch in Chile ist derzeit nur mit doppelter COVID-Impfung möglich, leider ohne Ausnahme! Im vergangenen Jahr gab es Ausgangsbeschränkungen insbesondere in der Region um Santiago und Valparaiso im Herzen Chiles. Wenn das Euch nicht abschreckt, helfen wir Euch gern, aber unser organisiertes Reiseangebot ziehen wir unter diesen Bedingungen erst einmal zurück. Antonio, zu deiner Frage: Zunächst musst du das Land nicht touristisch, also im Alltag kennenlernen, eine Erwerbsmöglichkeit haben, bevor du die eigentliche Auswanderung startest. Dazu brauchst du die Zeit, auch mit unserer Hilfe. In Chile gibt es keine Fördermittel! Alles andere geht zu 98 % schief.
    Grüße WoDi

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